Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

17.03.2022 | Köln

A Germanic Sandwich 2022

The conference "A Germanic Sandwich 2022" will be organised by the Department of Dutch Language and Literature of the University of Cologne. 

A Germanic Sandwich 2022

The 8th international conference on the comparative study of Dutch, English and German, 'A Germanic Sandwich 2022', will be hosted by the Institute of Dutch Language and Literature and the Cologne Center of Language Sciences at the University of Cologne on 17-18 March 2022.

In case the pandemic situation would not allow an on-site meeting, the conference will be held online.

In his 1956 book ‘Nederlands tussen Engels en Duits’, the renowned Dutch linguist C.B. van Haeringen showed that the area in which Dutch is spoken is not only geographically located between the English and the German one, but Dutch also takes up a position ‘in between’ English and German in terms of its linguistic structure.

In 2005, the first conference in which Dutch was compared to German and/or English, took place in Berlin, commemorating Van Haeringen’s inspiring book. Subsequent editions of the ‘Germanic Sandwich’-conference were held in Sheffield (2008), Oldenburg (2010), Leuven (2013), Nottingham (2015), Münster (2017) and Amsterdam (2019). The next meeting will take place in Cologne on 17-18 March 2022.

Organisers: Ann Marynissen & Christian Gewering

The call for papers is now open!

Important dates:

Conference: 17-18 March 2022.

Deadline for abstract submission: November 22, 2021.

Notification of acceptance: Januar 10, 2022.

 

Call for papers

We invite abstracts for talks of 20 minutes (+ 10 minutes’ discussion), in which Dutch is compared to German and/or English (other Germanic languages may be included as well).

We welcome studies with a typological and/or comparative perspective, dealing with structural and variational aspects of these neighbouring languages from a synchronic as well as a diachronic point of view. Studies from a language acquisition or a psycholinguistic perspective are also welcome.

We especially encourage young researchers to submit their abstracts, in order to achieve a good balance between experienced and young scholars at the conference. If the number of accepted submissions exceeds the available time slots, we will consider organizing a poster session.


Abstracts of max. 500 words (including references) should be written in one of the conference languages (English, Dutch, German) and should be submitted to germanicsandwich-2022@uni-koeln.de.

Deadline for submitting abstracts: November 22, 2021.

Notification of acceptance: Januar 10, 2022.

Zur Veranstaltung →

Vergangene Veranstaltungen

23.04.2021 | von Mainz aus weltweit

Online-Infoveranstaltung zum Master Translation am Fachbereich Translations- Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz

Als einziges Hochschulinstitut im deutschsprachigen Raum bietet der Fachbereich 06 der Universität Mainz einzigartige Studiengänge für angehende Translatoren und Translatorinnen an, darunter auch den Master Translation mit Niederländisch als Studiensprache. Dieser Master steht offen für Studierende mit einem Bachelorsabschluß Niederlandistik

Die Kolleginnen der Niederlandistik laden interessierte Studierende ein,  sich am Freitag, den 23.04.2021 um 16 Uhr auf unserer Konferenzplattform Big Blue Button über den Master Translation am Fachbereich Translations- Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz zu informieren. Sie treffen sich mit Studierenden und Dozierenden am Arbeitsbereich Niederländisch und erfahren alles rund um den Master Translation. 

Alle Informationen zum MA Translation und alle anderen am Arbeitsbereich Niederländisch angebotenen Studiengänge finden Sie auf unseren Seiten:

https://niederlaendisch.fb06.uni-mainz.de/

https://fb06.uni-mainz.de/niederlaendisch/

Sie erreichen uns unter der Mail-Adresse NL-FTSK@uni-mainz.de und die Lehrenden am Arbeitsbereich Niederländisch stehen Ihnen für alle Fragen rund um ein Studium am FTSK der Universität Mainz gerne zur Verfügung.  Wir freuen uns auf Sie!

Hier geht es zur Informationsveranstaltung auf Big Blue Button:

https://bbb.rlp.net/b/hei-wqf-bq2-uec

 

Mit freundlichen Grüßen aus Germersheim

Caroline Jacobs-Henkel - Susanne Schaper - Rianne Fuchs-Franke - Stephanie Heiß

Zur Veranstaltung →

23.04.2021 | wereldwijd

Online boekpresentatie: Inleiding Nederlandse taalkunde

Esther Ruigendijk, Marijke De Belder en Ankelien Schippers hebben een nieuwe inleiding in de Nederlandse taalkunde geschreven die op vrijdag 23 april a.s. om 17:00 uur online (via YouTube) wordt gepresenteerd: “Inleiding Nederlandse taalkunde. Voor aankomende neerlandici intra en extra muros” (2021), Amsterdam University Press.

Zie voor meer informatie hier

Zur Veranstaltung →

25.11.2020 | weltweit

Online-Multatuli-Vortrag von Holger Warnk: Spuren eines Lehrers

Viele indonesische Schriftsteller, Akademiker und Intellektuelle der ersten Generation nach der Unabhängigkeit (1945) waren durch ihre Schulausbildung in der Kolonialzeit in der Lage, niederländische Literatur zu lesen. Insbesondere Multatuli stellte hier eine große Anregung für die nationalistischen indonesischen Autoren der 1950er bis 70er Jahre dar. Wie kaum ein anderer moderner indonesischer Schriftsteller hat Pramoedya Ananta Toer (1925-2006) in seinem literarischen und auch in seinem wissenschaftlichen Werk auf Multatulis Max Havelaar Bezug genommen. Insbesondere in Pramoedyas Spät- und wohl auch Hauptwerk, der sog. „Buru-Tetralogie“ (1980-1988) spielt Multatuli eine zentrale Rolle, die in diesem Vortrag herausgearbeitet wird. Die „Buru-Tetralogie“ entstand während Pramoedya Ananta Toers langjähriger Haftzeit unter dem Suharto-Regime und ist auch ins Deutsche sowie zahlreiche andere Sprachen übersetzt worden. 

Holger Warnk studierte Historische Ethnologie und Südostasienwissenschaften an der Goethe Universität Frankfurt und an der University of London. Er ist Bibliothekar in der Frankfurter Bibliothek der Südostasienwissenschaften, Mitglied im Direktorium des Interdisziplinären Zentrums für Ostasienstudien der Goethe-Universität und Lehrbeauftragter für Südostasienkunde an den Universitäten Passau und Köln. 

Veranstalter: Lektorat Niederländisch der Goethe Universität Frankfurt

Miitwoch, den 25.11.2020, 18-20 Uhr. Dem Zoom-Meeting beitreten: Meeting-ID: 926 7752 2655 Kenncode: 354086 oder direkt über Kurzlink 

Zur Veranstaltung →

18.11.2020 | weltweit

Online-Multatuli-Vortrag von Hans Dieter Schreeb: Millionenstudien

Als gebürtiger Wiesbadener, der auch einige Bücher über diese Stadt veröffentlicht hat, stieß Hans Dieter Schreeb auf Multatuli, der von 1870 bis 1879 in Hessens Hauptstadt lebte und dort ein regelmäßiger Besucher der Spielbank war. Ausgangspunkt für Schreebs Buch Millionenstudien. Multatuli und die Spielbank Wiesbaden (2004) sind Multatulis gleichnamige Millioenenstudiën aus dem Jahr 1872 und 1900 von W. Spohr ins Deutsche übersetzt. Es sind Skizzen und Essays, die ursprünglich für eine niederländische Tageszeitung geschrieben wurden. Fein ironisch kommentiert Multatuli darin seine Beobachtungen. H.D. Schreeb wählte einige der besten Stücke aus und versah sie mit einer Einleitung und Kommentar. Der Leser erfährt viel über Wahrscheinlichkeitsrechnung, Roulettespiel und Spielsysteme, macht aber auch Bekanntschaft mit den unterschiedlichsten Typen von Spielbankbesuchern und – besucherinnen.

Hans Dieter Schreeb ist ein ungewöhnlich vielseitiger Autor. Ursprünglich Journalist war er, zusammen mit seinem Partner Hans-Georg Thiemt, über Jahrzehnte einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren für ARD und ZDF. Es folgte eine Phase, in der er vor allem Romane schrieb. In den letzten zwanzig Jahren hat er sich auf das Schreiben von Theaterstücken und Musicals verlegt.

Zur Veranstaltung →

11.11.2020 | weltweit

Online-Multatuli-Vortrag von Jacqueline Bel: ‘t Komt alles uit dat ‘verwenschte pak’ van Sjaalman

Multatuli, Pseudonym von Eduard Douwes Dekker machte in seinem Werk regelmäßig Gebrauch von Listen. Seine bekannteste Liste findet sich in „Max Havelaar, oder die Kaffee-Versteigerungen der Niederländischen Handelsgesellschaft“, seinem bekannten Roman aus dem Jahre 1860. Es handelt sich hier um das „Paket vom Shawlmann“, eine Auflistung von 147 stark unterschiedlichen Themen wie die Kaffeekultur in Menado, die Herstellung von Essig, das Recht auf Aufstand bei Unterdrückung, die „Gemütlichkeit“ der Deutschen. Eine andere bekannte Liste sind seine „Ideen“, die Multatuli zwischen 1862 und 1877 in sieben Bänden veröffentlichte. Eine dieser Ideen lautet zum Beispiel: „Vom Mond aus gesehen, sind wir alle gleich groß“. Andere Ideen sind länger und bilden manchmal zusammen einen (unvollendeten) Roman: Woutertje Pieterse. Die Listen rufen folgende Fragen auf: Was macht „das Paket vom Shawlmann“ im Roman Max Havelaar? Inwiefern hängt diese Liste mit dem restlichen Oeuvre Multatulis zusammen, insbesondere mit Woutertje Pieterse? Und kann diese Liste vielleicht als Forschungsinstrument eingesetzt werden?

Jacqueline Bel hat seit dem 2. März 2020 (Multatulis 200. Geburtstag) den Multatuli-Lehrstuhl der VU Amsterdam inne. Sie ist Professorin für moderne niederländische Literatur, veröffentlichte 2015 Bloed en rozen, Geschiedenis van de Nederlandse literatuur 1900-1945 („Blut und Rosen. Geschichte der niederländischen Literatur 1900-1945“) als Band 6 der von der Taalunie herausgegebenen Reihe über die Literaturgeschichte der Niederlande und Flandern. 2018 erschien, in Zusammenarbeit mit Rick Honings und Jaap Grave, Multatuli nu. Nieuwe perspectieven op Eduard Douwes Dekker. („Multatuli jetzt. Neue Perspektiven auf Eduard Douwes Dekker“) 

Veranstalter: Lektorat Niederländisch der Goethe Universität Frankfurt

Miitwoch, den 11.11.2020, 18-20 Uhr.

Zie ook de KANTL-lezing van Jacqueline Bel: Het pak van Sjaalman als blauwdruk: Van Max Havelaar tot Woutertje Pieterse 

Zur Veranstaltung →